Ein Interview mit dem Projektleiter Herr Gagel.

 

Worum geht es in dem Projekt „Wissenschaftliche Reisen in die Ferne“?

Im Prinzip sollen Lernplakate oder Powerpoint-Präsentationen erstellt werden. Zum Beispiel über Forschungsreisen, die eben dazu geführt haben, dass zum Beispiel in den europäischen Kulturraum neues Wissen gelangt ist. Und einfach den Gedanken von der Heimat und der Ferne miteinander verknüpfen. Je nach Alter machen wir Lernplakate, die ein bisschen einfacher sind und die Großen, die schon geübter sind, können sich an Powerpoint-Präsentationen versuchen. Die Ergebnisse stellen wir auch am Schulfest vor.

 

Wessen Idee war es, dieses Projekt zu gründen?

Die Idee war eigentlich, dass wir die naturwissenschaftlichen Fächer verknüpfen wollten, also Geographie und ein bisschen Biologie und auch Geschichte, weil es da einfach so ist, dass es so viele prominente Namen gibt, die wirklich spannend sind, aber im Schulunterricht zu kurz kommen. Dann dachte ich, dass man das im Rahmen der Projekttage als interessantes Projekt gestalten kann, um dadurch eben den Horizont zu erweitern.

 

Und lernen die Schüler etwas aus dem Projekt?

Ja logo lernen die Schülerinnen und Schüler etwas aus dem Projekt. Wie gesagt eben so Grundlagen, was ist eine gute Präsentation, welche Informationen sind wichtig und natürlich neben diesen ganzen Kompetenzen auch noch, das Fachwissen ein bisschen geschichtlich einzuordnen. Vieles, wie zum Beispiel die Entstehung der Renaissance, hat ja auch sehr viel mit Forschungsreisen zu tun, wobei aber auch Forschungsreisen mit der Renaissance zu tun haben.

 

Für das Schulfest bereiten die Schülerinnen und Schüler Präsentationen über Meilensteine der Wissenschaft vor. Herr Gagel steht außerdem immer zur Hilfe bereit.

 

 

Marie Köhnlein, Celina Lips, Lisa Schütz, Valerie Steigner