Unter dem Motto „in achtzig Takten um die Welt“ wurde eine musikalische Weltreise unternommen. Die Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 13 Jahren setzen sich mit ihren Stimmen und typischen Instrumenten, welche zum Teil auch selbst gebaut waren, keine Grenzen.

Das fleißige Üben der jungen Musiker zahlte sich aus, denn schon bei den ersten Takten konnte man sich in das Land versetzen, in dem sie gerade waren und hörte die Elefantenschritte, die mit Trommeln dargestellt wurden.

Da manche Schüler selbst ein Instrument spielen, konnten sie ihr Talent natürlich auch in Soli zeigen.

Von Akkordeon über Querflöte, bis hin zu Klavier und Schlaginstrumenten war alles besetzt.

Das Thema „In achtzig Takten um die Welt“ begann in Afrika mit afrikanischen Klängen von Wildtieren und begab sich schließlich nach Lateinamerika mit dessen typischen Klängen.

In welchem Land es endet, konnte man bei der musikalischen Aufführung am Schulfest bestaunen.

Dass dieses Projekt den Schülerinnen und Schülern gefällt, war keine Frage, da sie ihr Können zeigten und ihre musikalischen Interessen ausüben konnten.

 

Die Schüler bauten eifrig selbstkonstruierte Instrumente.

 

 

Hier präsentiert der Schüler seine Rassel aus zwei Joghurtbechern.

 

 

Interessiert hören die Schüler zu, wie ihre Mitschüler die selbstgebauten Instrumente präsentieren.

 

 

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Zwei der Schüler erfreuen sich an einer selbstgebauten Gitarre.

 

 

Auch Frau Kästner ist beeindruckt von den selbstgebauten Instrumenten.

 

 

Die Schülerinnen lauschen gespannt Frau Kästners Erklärung, worauf es beim Bau eines Regenmachers ankommt.

 

 

Die Schülerinnen und Schüler warten gespannt auf ihren Einsatz beim gemeinsamen Musikstück.

 

 

Zwei der Schülerinnen begleiten Frau Kästner am Keyboard.

 

 

Konzentriert präsentiert die Schülerin ihr Solo an der Querflöte.

 

 

 

Marie Köhnlein, Celina Lips, Lisa Schütz, Valerie Steigner