Der Religionsunterricht am Meranier-Gymnasium weiß sich den Zielen des RU, wie sie von der Synode der Katholischen Kirche in Deutschland formuliert wurden, verpflichtet.

Selbstverständnis des Faches

Glaubensdialog mit jungen Menschen und kulturelle Bildung christliche Orientierung in weltanschaulich vielgestaltiger Situation

Im katholischen Religionsunterricht treten die jungen Menschen von ihren unterschiedlichen Lebenswelten her in reflektierten Dialog mit dem kirchlichen Glauben. Ausgehend von der christlichen Überlieferung, die in zwei Jahrtausenden vielfältige Kulturen geprägt hat, werden die Schüler mit der religiösen Dimension der Wirklichkeit vertraut und erschließ en in diesem Horizont tragfähige Lebensperspektiven. Dabei nehmen sie die christlichen Wurzeln unserer abendländischen Kultur in den Blick und lernen Grundlagen des modernen Europas verstehen.

Verfassungsrechtlich als ordentliches Lehrfach verankert, verwirklicht der katholische Religionsunterricht  einen kirchlichen Dienst im Bildungsangebot unserer offenen, vielstimmigen Gesellschaft. Gerade in seiner konfessionellen Gestalt fö rdert er am Lern- und Lebensort Schule gesprächsfähige Identität und Toleranz, die auf Überzeugungen beruht.

Angesichts einer beschleunigten Individualisierung und Pluralisierung unterstützt der Religionsunterricht die Gymnasiasten darin, Lebensorientierung in einer Situation zu finden, die von religiöser Vielfalt, unbestimmter Sehnsucht nach Transzendenz, aber auch von weltanschaulicher Beliebigkeit gekennzeichnet ist. Den gläubigen Schülern hilft er, ihr Christsein reflektierend zu verantworten und zu vertiefen; die suchenden oder dem Glauben bewusst fernstehenden regt er an, sich mit christlichen Positionen auseinander zu setzen und den eigenen Standpunkt zu überdenken. Bei den jungen Menschen, die sich gleichgültig zeigen, weckt er zudem Gespür für die Lebensbedeutsamkeit religiösen Fragens. Entsprechend gilt dies alles für die steigende Zahl der Ungetauften, die sich für dieses Fach entscheiden.

Begleitung in der Lebens- und Glaubensgeschichte religiöse Kompetenzen

Beitrag des Faches zur gymnasialen Bildung und Persönlichkeitsentwicklung

Der katholischen Religionsunterricht begleitet die Schüler in ihrer Selbsterfahrung und Identitätsfindung und fördert ihre geistig-religiöse und soziale Entwicklung. In altersgemäß en Lernprozessen werden die Lebenserfahrungen der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in ihrer religiösen Signifikanz wahrgenommen, christliche Glaubensinhalte erschlossen, vertieft oder neu damit verbunden. Die Gymnasiasten entdecken auf diese Weise die Bedeutung persönlich verpflichtender Wahrheit.

Der überlieferte Glaube tritt somit in eine vielschichtige Beziehung zur Gegenwart. Er vermag wirksame Lebenshilfe zu leisten wie auch zur Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit in einer Gesellschaft beizutragen, die sich zunehmend global ausrichtet und des umfassenden kulturellen und religiösen Austausches bedarf.

Ausgehend von der bildenden Kraft des Evangeliums und dem Glauben der Kirche kommt dem katholischen Religionsunterricht vorrangig die Aufgabe zu, religiöse Kompetenzen zu entfalten:

  • Er hält die Frage nach Gott wach, regt zur Reflexion darüber an und sensibilisiert für die Tiefendimensionen der Wirklichkeit. Dabei fördert er religiöse Artikulationsfähigkeit, Verständnis für Symbole und andere ästhetische Ausdrucksformen.

  • Er unterstützt die Aneignung christlicher Sinndeutung und Wertorientierung, die sich in gelingendem Leben und solidarischer Gemeinschaft bewähren. Zudem motiviert er zur Teilnahme am kirchlichen Leben und stärkt die Bereitschaft, unsere Welt human zu gestalten.

  • Er bildet vom christlichen Menschenbild her Toleranz gegenüber den persönlichen Standpunkten anderer aus und befähigt zum Leben in weltanschaulicher Pluralität. In verständiger Begegnung mit anderen Religionen entwickelt er Kriterien für einen konstruktiven Dialog.

  • Er macht die christlichen Grundlagen der abendländischen Traditionen bewusst und befragt unsere gegenwärtige Kultur gerade in ihren säkularistischen Tendenzen. Dabei wird der Beitrag des Glaubens für künftige Entwicklungsmöglichkeiten der Gesellschaft bedacht.

Personale, kommunikative und soziale Kompetenzen

Glauben und Leben ergänzen sich zu einer inneren Einheit. Religiöses Lernen steht deshalb im Bezug zu menschlichen Grunderfahrungen, aber auch zu sozialen und politischen Entwicklungen unserer Zeit. Somit vermag der Religionsunterricht wesentliche personale, kommunikative und soziale Kompetenzen auszubilden:

  • Er regt an, die eigene Biographie als Lebensaufgabe zu verstehen, erschließt die Sinnfrage sowie Grundphänomene und Grenzsituationen menschlicher Existenz, z. B. Angst, Leid, Sehnsucht nach Glück und Heil. So trägt er zu Ichfindung und vertiefter Lebensqualität bei.

  • Er leitet dazu an, altersspezifische Herausforderungen verantwortungsvoll und in Gemeinschaft mit anderen zu bewältigen. Er stützt eine Kultur des Lebens, welche angesichts moderner Infragestellungen die unbedingte Würde des Menschen sichert.

  • Er fördert Kommunikationsfähigkeit in einer Gesellschaft, die in weltweitem kulturellem und religiösem Austausch steht. Dabei stärkt er den lebensdienlichen Umgang mit modernen Kommunikationsmedien und virtuellen Welten und sucht authentische Erfahrung zu schützen.

  • Er weckt Verständnis für Menschenrechtstraditionen als konsensstiftende Basis für das Zusammenleben in Gesellschaft, Staat und einer sich herausbildenden Weltgemeinschaft. Insbesondere motiviert er zum Einsatz für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung.

Ökumenische Kooperation und interreligiöse Begegnung fächerverbindendes Lernen und Orientierungswissen Schulpastoral und außerschulische Lernorte

Zusammenarbeit mit anderen Fächern

Der katholische Religionsunterricht ist von ökumenischem Geist getragen: Die Schüler erschließen die gemeinsame christliche Überlieferung, sie üben Dialogbereitschaft ein und werden zu einem Handeln befähigt, das über konfessionelle Grenzen hinausreicht. Besonders die Kooperationsthemen mit dem Fach Evangelische Religionslehre bieten gezielte Anregungen, in ausgewählten Themenkreisen bzw. einzelnen Teilaspekten ökumenische Zusammenarbeit erfahrbar zu machen. Zudem begleitet der Unterricht die Begegnung mit Menschen aus nichtchristlichen Religionen, die in wachsender Zahl in unserer Gesellschaft leben, und trägt zusammen mit anderen wertebildenden Fächern zum Aufbau ethischer Grundhaltungen bei.

Im schulischen Bildungsangebot ist Religionslehre ein integratives Fach, das in unterschiedlichen Schwerpunkten zahlreiche Bezüge zu anderen Unterrichtsfächern aus dem sprachlichen, ästhetischen, gesellschaftlichen, aber auch dem naturwissenschaftlichen Bereich herstellen kann und in diesem Perspektivenwechsel selbst Bereicherung erfährt. Bei den fächerverbindenden Unterrichtsvorhaben fördert der Religionsunterricht insbesondere das Verstehen größerer  kultureller, weltanschaulicher und ethischer Zusammenhänge und vertieft damit das Orientierungswissen.

Über den Unterricht im Klassenzimmer hinaus setzt Religionslehre unter Einbeziehung von Wirkungsfeldern der Schulpastoral spürbare Impulse, welche das Schulleben mitgestalten und somit die Schulkultur auszuprägen helfen. In Begegnungen, Exkursionen und Projekten stellt das Fach auch Verbindungen zu außerschulischen Lernorten her und trägt z. B. durch Kontakte zu kulturellen, wirtschaftlichen, sozialen und vor allem kirchlichen Einrichtungen wesentlich zur gesellschaftlichen Öffnung der Schule bei.

Glaubensüberlieferung in Lernbereichen

Ziele und Inhalte

Im Rückbezug auf die christliche Überlieferung erstrecken sich über alle Jahrgangsstufen grundlegende Lernbereiche, die an den Lehrplan der Grundschule anknüpfen:

  • Der Lernbereich Biblische Botschaft eröffnet einen situationsbezogenen Zugang zur Bibel, in deren Wort die Geschichte Gottes mit den Menschen gegenwärtig bleibt.

  • Im Lernbereich Christlicher Glaube und Weltdeutung wird kirchliche Glaubenslehre erfahrungsnah erschlossen und in Lebenskontexten der Heranwachsenden zur Sprache gebracht.

  • Der Lernbereich Christliche Spiritualität weckt Offenheit für religiöse Ausdrucksformen, die in Gebet, Meditation, Gottesdienst und Sakramenten zum Geheimnis Gottes hinführen.

  • Der Lernbereich Christliche Ethik und Lebensbewältigung bildet ethisches Handlungsvermögen aus und motiviert zur Ausrichtung an christlichen Wertvorstellungen.

  • Der Lernbereich Kirchengeschichte betrachtet Christsein unter sozialen und kulturellen Bedingungen einzelner Epochen und überprüft in erinnerndem Lernen heutige Orientierungen.

  • Der Lernbereich Interreligiöses und interkulturelles Lernen leitet zur Wahrnehmung fremder Glaubens- und Lebenswelten an und setzt sich mit ihnen in kritischer Toleranz auseinander.

Diesen Lernbereichen sind die einzelnen Themenkreise der Jahrgangsstufen in unterschiedlicher Schwerpunktsetzung und Verknüpfung zugeordnet. So ergeben sich thematische Längsschnitte, die im Lehrplan eine übergreifende innere Struktur anlegen und in wechselseitiger Erhellung und zunehmender Komplexität aufbauendes Lernen ermöglichen.

Kirchlicher Festkalender und Firmung Lernen entlang der Biographie Pluralität religionspädagogischer Perspektiven und Selbsttätigkeit der Schüler religiöse Grundbildung

Zur Erschließung christlicher Festkultur und ihrer zeitlichen Rhythmisierung sind verschiedene Themenkreise durch Hinweise mit einem kirchlichen Festkalender verbunden (folgende Seite). Hauptfeste des liturgischen Jahreskreises lassen sich auf diese Weise als Teilaspekte angliedern und somit über die Jahrgangsstufen hinweg aus unterschiedlichen thematischen Perspektiven betrachten. Zudem kann eine ökumenische bzw. interreligiöse Öffnung erfolgen. Der Festkalender wird ergänzt mit Hinweisen zur Feier der Firmung, die flexible Anbindungsmöglichkeiten an geeignete Themenkreise aus den Jahrgangsstufen vorgeben, auf welche die (Erz-) Diözesen die Firmspendung festgelegt haben.

Pädagogischer Ausgangspunkt für den katholischen Religionsunterricht sind die Schüler in ihren Entwicklungsphasen: Aus den Lernbereichen werden in lebensgeschichtlich angemessener ,Weise jene Unterrichtselemente thematisiert, welche den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in ihrer Erfahrungswelt und begrifflichen Unterscheidungsfähigkeit entsprechen.  und auch die Herausforderungen noch fremder Glaubenserfahrungen, die ihnen im Unterricht begegnen, kreativ aufzunehmen.

Der vielgestaltigen Unterrichtssituation entspricht eine Pluralität der religionspädagogischen Perspektiven und Methoden, die von jeweiligen Lernkontexten und Lerntypen her zu wählen sind. Insgesamt wird eine abwechslungsreiche Unterrichtsgestaltung angestrebt, welche die Selbsttätigkeit und das lebendige religiöse Fragen der jungen Menschen anregt, ihre Wahrnehmungs-, Urteils- und Ausdrucksfähigkeit fördert und Phasen meditativer Verinnerlichung einbezieht.

Die Unterstufe knüpft dabei am anschaulichen und handlungsorientierten Unterricht der Grundschule an. Entsprechend dem umfassenderen Wahrnehmungs- und Denkvermögen der Jugendlichen kommen in der Mittelstufe problementfaltende und diskursive Arbeitsformen hinzu.

Im Blick auf die Studierfähigkeit kennzeichnet die Oberstufe zudem das Bemühen um reflektierte Zusammenschau und methodisch eigenständiges Erschließ en religiöser Themen. In aufbauendem Lernen und altersgemäßer Weise sollen sich die Gymnasiasten diejenigen Kenntnisse, Fertigkeiten und Haltungen einer religiösen Grundbildung aneignen, die es ihnen ermöglicht, den Glauben von seiner Mitte her zu verstehen und ihn in Wertschätzung zu leben.

Solche bildungsfähigen Kernbereiche können über den Unterricht und die Schulzeit hinaus fortwirken und eine Grundlage für lebenslanges religiöses Lernen und mündiges Christsein bieten.

Als Christen Rede und Antwort stehen

Religionsunterricht und Lebenszeugnis

Der Religionsunterricht gewinnt dadurch besonderes Profil, dass seine grundlegenden Inhalte letztlich im Glauben verwurzelt sind, ihre Aneignung an die überdachte Lebensentscheidung des Einzelnen gebunden ist und die Erfahrung der Glaubensgemeinschaft benötigt. Für seine Wirksamkeit ist deshalb das persönliche Zeugnis der Lehrkräfte von wesentlicher Bedeutung, aber auch die aufgeschlossene Haltung der Eltern und die Unterstützung durch die Kirche. So stellt sich im schulischen Bereich und in seinen Beziehungsfeldern die immer wieder neue Herausforderung, die in den Worten der Bibel gründet und für alle Christen gilt: Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt ... (1 Petr 3,15).

 

Kirchlicher Festkalender

Am liturgischen Jahreskreis entlang lassen sich von den Themenkreisen her je nach Klassensituation, Schülerinteresse und aktueller Situation Verbindungen zu christlichen Festen mit ihren regionalen und lokalen Traditionen herstellen. Die Schüler betrachten die Feste unter dem besonderen Aspekt, der sich aus der jeweiligen thematischen Perspektive ergibt. Über die genannten Themenkreise hinaus ist der Festkalender offen für weitere Anknüpfungen, so dass die Schüler in abwechslungsreicher und sich ergänzender Weise von christlicher Festkultur erfahren.

Weihnachtsfestkreis

  • Advent ? Zeit der Erwartung: regionales Brauchtum, z. B. anhand biblischer Motive und Gestalten

  • Advent als kirchliche Buß zeit: Selbstbesinnung, Abkehr schuldhaften Haltungen; Hilfswerk Adveniat

  • Propheten im Advent: Jesaja (Jes 7,13.14; 11,1-3), Jeremia (Jer 23,5-8)

  • Weihnachten: Messiaserwartung zur Zeit Jesu (z. B. Johannes der Täufer), Geburt Jesu in der Darstellung

  • der Weihnachtsevangelien, Anregungen zur christlichen Gestaltung des Weihnachtsfestes

  • Deutung der Person Jesu in den Weihnachtserzählungen durch die Evangelisten Matthäus und Lukas

  • Erscheinung des Herrn: Weihnachten als Heil für die ganze Welt ? Sternsingeraktion: Kinder teilen

Osterfestkreis

  • Fastenzeit ? Erfahrung des Leides und Mitleiden mit Christus in der christlichen Tradition (Kreuzweg, Passionsspiele, Karfreitagsliturgie); Hilfswerk Misereor

  • Propheten der Umkehr und Buß e, z. B. Joel (Joel 2,12-18), Amos

  • Fasten als Chance der Befreiung und Suche nach dem eigenen Ich, Impulse zur Konsumkritik

  • Ostern ? Freude über die Jesu Auferstehung (Feier der Osternacht, Osterbrauchtum)

  • Ostern im Horizont des jüdischen Pesachfestes (Vergleich der Festinhalte und -gestaltung)

  • Pfingsten ? Geburtstag der Kirche: ?Sprachenwunder" als Zeichen und Auftrag für weltweite Mission

  • Pfingsten: Geistsendung und pfingstliche Aufbrüche in der Kirche; Hilfswerk Renovabis

Feste im Jahreskreis (sowie Heiligen- und Patronatsfeste)

  • Verkündigung des Herrn (25. März; auch Marienfest): Berufung Marias in den Dienst der Offenbarung

  • Dreifaltigkeitssonntag: Gott der Eine und Dreieine

  • Fronleichnam: Verehrung der Eucharistie, Ausdruck christusbezogener Frömmigkeit (Juliana v. Lüttich)

  • Peter und Paul (29. Juni): zentrales Apostelfest der Kirche, bewahrendes und erneuerndes Prinzip

  • Erntedankfest: Arbeit und Ernte als Geschenk des Schöpfers, Dank und Verantwortung als Grundhaltung

  • Kirchweihfest: Pfarrei als lebendige Gemeinschaft und Heimat, Brauchtum und lokale Traditionen

  • Sonntag der Weltmission: jeweiliges Leitthema des Festtags, Vorstellung von Missio-Projekten

  • Allerheiligen/Allerseelen: lokale Trauertraditionen, Wurzeln des Allerseelentags im Christentum (Cluny)

  • Christkönigsfest: christliche Herrschaftskritik vor dem Horizont der Wiederkunft Christi

  • Kirchenpatrone: Leben und Wirken der Heiligen, regionales und lokales Brauchtum (Pfarrei, Diözese)

Feier der Firmung

Die Firmung ist das einzige Sakrament, in das die Schüler während ihrer Gymnasialzeit eingeführt werden. Dabei kommt der (Erz-)Diözese und der Heimatpfarrei der Firmlinge eine herausragende Bedeutung zu. Im Zusammenwirken mit der pfarrlichen Firmkatechese leistet der Religionsunterricht durch biblische und sakramenten-theologische Grundlegungen eine vorbereitende Arbeit. Einzelne Themenkreise aus den Jahrgangsstufen 5 mit 8 bieten geeignete Möglichkeiten, die folgenden Hauptinhalte der Firmungsvorbereitung altersgemäß und variabel einzubeziehen.

Begeisterung für Jesus steckt an: Berufungsgeschichten, Geisterfahrung und -sendung als Ursprungserfahrung der Kirche; Symbolik des Firmsakraments: Besiegelung, Handauflegung, Salbung; Kirche ? gebaut aus lebendigen Steinen, jugendgemäß e Mitfeier der Liturgie, Bewusstsein der Mitgliedschaft in der Kirche, Stärkung durch die Gemeinschaft der Gläubigen."

(Quelle: Offizielle Seite des Staatsinstituts für Schulpädagogik und Bildungsforschung (ISB) in München)

Hubert Gehrlich, OStR